König Charles III. – wie gemacht für eine MAD-Karikatur

LEXIKON

Alfred E. Neumann

8/8/20262 min read

Kaum eine prominente Persönlichkeit eignet sich so gut für eine klassische MAD-Karikatur wie König Charles III.: markante Gesichtszüge, große Ohren, ein stets etwas skeptischer Blick – eigentlich beste Voraussetzungen für die „Usual Gang of Idiots“.

Charles wurde am 14. November 1948 geboren und war jahrzehntelang als Prinz Charles einer der bekanntesten Mitglieder des britischen Königshauses. Seit dem Tod seiner Mutter, Königin Elisabeth II., im September 2022 ist er König des Vereinigten Königreichs.

Charles und Alfred E. Neumann

Besonders amüsant für MAD-Fans ist, dass schon früher immer wieder eine gewisse Ähnlichkeit zwischen Prinz Charles und Alfred E. Neumann festgestellt wurde. Selbst in Rückblicken auf klassische MAD-Cover wurde scherzhaft darauf hingewiesen, dass Alfreds Gesicht gelegentlich verblüffend an Charles erinnerte.

Kaum eine prominente Persönlichkeit eignet sich so gut für eine klassische MAD-Karikatur wie König Charles III.: markante Gesichtszüge, große Ohren, ein stets etwas skeptischer Blick – eigentlich beste Voraussetzungen für die „Usual Gang of Idiots“.

Charles wurde am 14. November 1948 geboren und war jahrzehntelang als Prinz Charles einer der bekanntesten Mitglieder des britischen Königshauses. Seit dem Tod seiner Mutter, Königin Elisabeth II., im September 2022 ist er König des Vereinigten Königreichs.

Charles und Alfred E. Neumann

Besonders amüsant für MAD-Fans ist, dass schon früher immer wieder eine gewisse Ähnlichkeit zwischen Prinz Charles und Alfred E. Neumann festgestellt wurde. Selbst in Rückblicken auf klassische MAD-Cover wurde scherzhaft darauf hingewiesen, dass Alfreds Gesicht gelegentlich verblüffend an Charles erinnerte.

Kein Wunder also, dass Charles geradezu prädestiniert für eine MAD-artige Karikatur ist: etwas größere Ohren, ein leicht überzeichneter Blick und schon befindet man sich irgendwo zwischen Buckingham Palace und der MAD-Redaktion.

Die Royals als perfektes Satirematerial

MAD lebte immer davon, bekannte Politiker, Schauspieler und gesellschaftliche Institutionen auf die Schippe zu nehmen. Die britische Monarchie bietet dafür reichlich Stoff: Tradition, Prunk, Skandale, öffentliche Auftritte und eine gehörige Portion britischer Exzentrik.

Charles passt perfekt in diese Welt.

Denn während Alfred E. Neumann seit Jahrzehnten fragt:

„What, Me Worry?“

könnte man sich bei König Charles durchaus die königliche Variante vorstellen:

„What, Me Reign?“

Für MAD-Fans ist er damit ein weiteres schönes Beispiel dafür, wie sich bekannte Persönlichkeiten mit nur wenigen überzeichneten Details sofort in die unverwechselbare Bildwelt des Magazins übertragen lassen.